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  • Stefanie Schenk

Weißdorn – Crategus

Wer kennt ihn nicht? Der Weißdorn, im Sommer blüht er weiß/rosa, sehr üppig und verströmt einen herrlichen Duft. Jetzt im Herbst sind seine roten Beeren ausgereift und bereit gepflückt zu werden.


Crategus, in zahlreichen Herzmitteln vertreten. Der Weißdorn wirkt adaptogen = ausgleichend, d.h. in beide Richtungen. „Verlangsamen, wo es zu schnell geht und beschleunigen, wo es zu langsam ist“. Als Unterstützung bei diversen Herzerkrankungen oder einfach als Stärkung beim „Altersherz“.


Wie auf den Fotos zu sehen, sammelt mein Rudel hier eigenständig die Früchte des Weißdorns. Gerade die älteren Hunde sind ganz wild darauf. Der Urinstinkt hilft Ihnen dabei. Die Jüngeren schauen es sich einfach ab, fressen einige Beeren, lassen aber schneller davon ab. Mein Geschwisterpaar Life & Genesis (knapp 11 Jahre) pflücken auf jedem Spaziergang an jedem Weißdornbusch, wo sie heran kommen die Beeren, meistens gepaart mit Hagebutten, die um diese Jahreszeit genauso reif sind.


Auch den Blüten sagt man eine heilende, beruhigende Wirkung nach. Erfahrungen haben gezeigt, dass sich die Blüten eher positiv auf die Psyche auswirken, die Beeren hingegen direkt bei Herzerkrankungen eingesetzt werden.


Hauptwirkungen: Durchblutung, Gefäßerweiterung, Beruhigung


Gerade für ältere Hunde eine gute Alltagsunterstützung. Weißdorn soll das Herz-Kreislauf-System stabilisieren, durch die durchblutungsfördernde Heilwirkung unterstützt es automatisch die inneren Organe wie z.B. Niere und Leber – ältere Hunde können an Vitalität gewinnen.

Sie können aus den Beeren einen Tee kochen und verabreichen oder eine Tinktur erstellen. Wir füttern die Beeren einfach mit im Futter oder unsere Hunde sammeln selbst.


copyright Stefanie Schenk, Tierheilpraktikerin & Ernährungsberaterin






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